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Mein Lieblingsbeet and wie ich gärtnere – My favourite garden bed and how I garden

Nachher: Dieses Beet wurde auch kurz vor Abfahrt besät. Jetzt ist alles groß und grün.

Mein Lieblingsbeet - My favourite garden bed

Mein Lieblingsbeet wurde dieses Jahr neu angelegt – letztes Jahr wuchsen hier nur wilde Brombeeren und Efeu. Dieses Frühjahr häuften wir ein Halb-Hochbeet an, das auf einer Seite normal hügelig ist, aber direkt mit dem Zenit des Hügels an die kleine Mauer angrenzt.
Hier wachsen viele verschiedene Gemüsesorten – Tomaten “Marmande”, chinesische Gemüsechrysantheme (Shungiku), Rosenkohl, Linsen, Mangold, Blattkoriander (Cilantro), Stangensellerie, Vogelmiere, Kapuzinerkresse und Huflattich (selbst ausgesät).

Wie man sieht, wächst alles wild durcheinander und ziemlich eng bei einander. Das Durcheinander hat den Vorteil, dass Schädlinge nicht so einfach von Pflanze zu Pflanze hüpfen können, sondern teilweise sogar von den Nachbarpflanzen abgewehrt werden. Außerdem verhindert das auch einseitige Bodenbelastung und idealerweise wird jährlicher Fruchtwechsel überflüssig. Dazu können wir aber noch nichts sagen, da unser Garten erst letztes Jahr entstanden ist und dieses Beet erst dieses Jahr.
Und dadurch dass die Pflanzen eng stehen, bleibt der Boden feucht und nur wenig ungewollte Beikräuter kommen durch. Ab und zu ernten wir ein paar Kohlblätter, die anderen Pflanzen zu viel Schatten geben oder beschneiden mal hier und da was, aber im Großen und Ganzen wächst alles sehr gut und ich habe nicht den Eindruck, dass die Pflanzen sich Platz, Licht oder Nährstoffe rauben.

Wir gärtnern nach dem Prinzip “Weniger Energie reinstecken als rauskommt”, d.h. heißt wir versuchen, möglichst gute Resultate mit möglichst wenig Aufwand zu erzielen. Daher geize ich meine Tomaten auch nicht aus, und bisher waren die Erträge trotzdem (oder deswegen?) immer hoch.
Unsere Vorbilder/Inspirationen sind hierbei Masanobu Fukuoka und Bill Mollisons Permakultur. Allerdings experimentieren wir derzeit auch mehr, als dass wir planen.

Das Säen läuft bei mir so vonstatten, dass ich die Samen der Pflanzen, die ich gerne zusammen ein einem Beet hätte (meistens eine bunte Mischung verschiedener Pflanzenfamilien sowie ober- und unteriridischer Pflanzen), zusammen in einen Topf werfe, dann mit einigen Handvoll Komposterde mische und über das Beet streusle. Im Vergleich zum traditionellen Rillenziehen oder Löcher bohren ist das eine immenser Arbeitseinsparung. Nur bei sehr großen Samen wie Erbsen und Bohnen bohre ich Löcher (Linsen werden auch gestreuselt). Dann kommt eine dünne Lage Stroh oder angetrockeneter/trockener Grasschnitt darüber, um die Erde feucht zu halten und wenn es über längere Zeit sehr trocken ist, wird auch gegossen. Gerade beim Grasschnitt wird die Lage allerdings nur sehr dünn, weil der, wenn der nass wird, schnell zusammenklebt und die Sämlinge nicht durch können. Nach ein paar Tagen keimt alles gut und während der Mulch sich langsam auflöst, wachsen die Pflanzen und halten dann mit ihren Blättern die Erde feucht. Bisher habe ich mit dieser Methode keine Probleme gehabt.
In einem anderen Beet habe ich Möhren mit einer Mischung aus asiatischen Blattgemüsen und Salat gesät. Dort sind die Blattgemüse und der Salat sehr schnell gewachsen und die Möhren keimten sehr langsam, aber jetzt wo das Gemüse abgeerntet ist und die Möhren alles Licht für sich haben, holen sie wieder auf.

Wir lassen in der Regel auch einige Pflanzen zur Samenbildung stehen, bzw. pflücken nicht die ganze Pflanze sondern nur einige Blätter (beim Mangold oder Grünkohl zB.). Die Pflanzen samen sich neu aus oder wir sammeln die Samen ein und können sie selbst neu aussäen. In unserem Salat- und Rukolabeet wächst jetzt Rukola der vierten oder fünften Generation. Und da wir rechtzeitig neue Mangoldpflänzchen gesät haben, sind die jetzt alt genug, um ihnen ab und an ein paar Blätter zu klauen, während ihre älteren Familienmitglieder fleißig blühen (Mangoldblüten duften übrigens honigsüß!).

Wir sind ziemlich zufrieden mit unseren Methoden und werden sie wohl auch ohne größere Änderungen so beibehalten.

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My favourite garden bed was newly created this year – last year this was a patch of wild blackberries and ivy. This spring we built a “hill bed” that is roundish on one side and has its back against the little wall behind it.
Here we have lots of different vegetables growing – tomatoes “Marmande”, Chinese vegetable chrysanthemum (Shungiku), Brussel sprouts, lentils, Swiss chard, cilantro, Pascal celery, chickweed, nasturtiums and colt’s foot (sowed itself).
As you can see, everything grows mixed together and very tightly together even. The mixed planting is good against pests that can’t just go from plant to plant as with row planting, but are even deterred by neighbouring plants. Also it prevents onesided soil leech and ideally crop rotation becomes superfluous. We can’t say anything about that yet, though, because our garden was only started last year and this bed only this spring.

As the plants are very tightly spaced, they keep the soil cool and moist and prevent unwanted weeds. Every now and then, we cut a few cabbage leaves that shade other plants too much or prune here or there, but mostly everything grows well on it own and I don’t get the impression that the plants are stealing one another space, light or nutrients.

Our gardening principle is to put less energy into the system than we get out, meaning we’re trying to get best results with least work. Therefore, I also don’t prune my tomatoes and so far we’ve always had great harvests.
Our role models/inspirations are Masanobu Fukuoka and Bill Mollison’s permaculture. Nevertheless, we currently experiment more than we plan.

I sowing the plants as follows: I take the seeds of the plants I want to grow in one bed (mostly a mixture of plants of different families as well as above and underground plants) and throw them into a little pot. Then I add a few handfuls of compost dirt, mix it all well and sprinkle it over the bed until it’s all on there. Compared to the usual way of making little furrows or holes, it’s an immense time-saver. I only make little holes for really big seeds like peas and beans (lentils I also sprinkle with the rest). Then I sprinkle a thin layer straw or dry grass cuttings on top to keep the soil moist and when it’s dry for more than a day or two, I also water the bed. Especially with the grass cuttings you want to bed careful, though, not to get the layer too thick as it cakes up when it gets moist and prevents the seedlings from coming through.
After a few days everything germinates and while the mulch decomposes, the plants grow and their leaves create shade and keep moisture.
So far I haven’t had any problems with this method of sowing.

In another bed I sowed carrots and a mixture of Asian greens and lettuce. The greens and the lettuce grew very quickly while the carrots took their time, but now that the greens and the lettuce are harvested, they’re catching up.

Usually we leave at least a couple of plants per species to go to seed or we only pick the leaves rather than the whole plant (as with Swiss chard and kale). The plants then go to seed and re-seed themselves or we collect the seeds and do the sowing ourselves.
In our lettuce and arugula bed, the arugula that currently grows is forth or fifth generation! And since we have sowed Swiss chard just in time, we have new little Swiss chards to harvest from while their older brothers are blooming (Swiss chard blossoms smell sweet like honey!).

We’re pretty happy with our methods of gardening and we’ll probably keep them without major changes.

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Tannenspitzensirup – Spruce tip syrup

Der Frühling ist warm und alles wächst wie wild. Unter anderem auch die Tannen und ihre Spitzen leuchten grellgrün. Jetzt ist also die Zeit für:

Tannenspitzensirup

Man braucht Tannenspitzen und Zucker. In ein fest verschraubbares Glas füllt man jetzt eine Schicht Tannenspitzen, darauf eine Schicht Zucker, dann wieder Tannenspitzen, etc. Die Schichten schön zusammendrücken – wie beim Sauerkraut machen! Ganz oben kommt eine Schicht Zucker und das Glas wird fest verschlossen.
Dann stellt man es in die Sonne und der Zucker entzieht den Tannenspitzen die Flüssigkeit. Ich schneide die Tannenspitzen auch ganz gern ein bisschen kleiner, weil dann die Flüssigkeit auch schneller rauskann.
Nach ca. einer Woche hatte sich der Inhalt meines letzten Ansatzes schon auf die Hälfte verringert (die Tannenspitzen fallen zusammen) und ich habe noch ein bisschen nachgefüllt.
Nach einigen Wochen oder Monaten ist dann der Zucker mehr oder weniger flüssig (wenn man zuviel Zucker drin hatte, löst sich nicht alles auf) und man kann den Sirup umfüllen.

Der Sirup enthält sehr viel Vitamin C und wird bei Erkältungskrankheiten genommen.
Man kann die Tannenspitzen auch mit Wasser und Zucker kochen, aber ich mag die schonendere Variante lieber.

Vorsicht: Wo die Spitzen abgemacht werden, wird der Baum dieses Jahr nicht weiter wachsen! Also bitte nur immer wenige Spitzen pro Zweig nehmen und möglichst an Stellen, in denen der Baum ohnehin nicht wachsen soll (ich habe meine Spitzen von einem Zweig, der versuchte, einen Weg zu versperren). Also bitte mit Bedacht pflücken, gerade im Wald – sonst ärgern sich die Förster.

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Spring is warm und everything in the garden is banging! Especially the fir and spruce tips are glowing bright green. So now is the time for:

Spruce tip syrup

You need spruce tips and sugar. Now you put a layer of spruce tips into a jar and then a layer of sugar, another layer of spruce tips, etc. Press everything down firmly – as if you were making sauerkraut! At the end you top it off with a layer of sugar and screw the lid on tightly.
Then you put the jar on a sunny windowsill and you’ll see how the sugar draws the liquid out of the spruce tips. I like to cut the spruce tips a little smaller because it helps the sugar draw the liquid.
After a week of my first syrup making, the jar was only half full, because the spruce tips had reduced in size and the sugar had become liquid. Then I just filled it up some more.
After some weeks or months, the sugar is more or less liquid (if you added too much sugar in the beginning it doesn’t get completely liquid) and you can strain the syrup off and put it into a different jar.

The spruce tip syrup is full of vitamin c and great against colds and flues.
You can also cook the spruce tips with sugar and water to make a syrup, but I prefer the more gentle method without cooking.

Caution: At the places where you take off the tips, the tree won’t grow anymore this year! So please make sure to only ever take a few tips per branch and if possible only in places where the tree isn’t supposed to grow anymore anyway (my tips were taken from a branch that was trying to block the path)
So please pick with that in mind, especially if you pick your spruce tips out in the wild, otherwise the rangers might get upset.

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More about dandelions – Noch mehr Löwenzahn

Today is nice and sunny and all the dandelion blossoms are open and pretty. I picked a bowlful and wondered what to do with them. Last year I made about a gallon of syrup, so I’m still good. Then I remembered vinegar. I’ve never made dandelion blossom vinegar before, so I can’t tell you if it tastes good or not. But here’s the “recipe”:
*Lots of dandelion flowers
*good vinegar (I used white wine vinegar and self-made honey wine vinegar)

Put as many dandelion blossoms in a jar as you want or can. Top up with vinegar. Cap tightly, label (!) and store for a while (I guess maybe two weeks?).

I’ll tell you if it’s good in a few weeks.

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Die Sonne scheint und die Löwenzahnblüten sind offen und wunderbar gelb. Also habe ich eine Schüssel voll gesammelt und dann überlegt, was ich damit machen soll. Löwenzahnsirup habe ich letztes Jahr massig gemacht und habe immer noch viele Gläser voll. Dann fiel mir Essig ein. Ich habe noch nie Löwenzahnblütenessig gemacht und weiß nicht, ob er gut schmeckt, aber hier ist mein “Rezept”:
*viele Löwenzahnblüten
*guter Essig (ich habe Weißweinessig und selbst gemachten Honigweinessig genommen)
Soviele Löwenzahnblüten wie gewünscht/möglich in ein Glas tun und mit Essig bis oben hin füllen. Den Deckel fest drauf schrauben, Etikett drauf und warten.
Ich schätze, es wird so zwei Wochen dauern, bis es gut durchgezogen ist. Dann kann ich auch sagen, ob es gut schmeckt oder nicht.

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More about nettles – Noch mehr Brennnesseln

On Sunday I went nettle picking. The weather was great, the nettles in abundance and I picked and picked and picked some more. When I stopped I had a huge heap.
Back home I started making little bundles and hanging up to dry in our shed. After using up about a third, I ran out of space. So then I took some in to cook and make tea with. That was another third. The last third I put into a big tub and put rainwater on them and now they’re fermenting into a nice liquid fertilizer.
The dried nettles are for times of less vigorous vegetation, by the way. After the nettles have dried I will strip of the leaves and keep them in a dry and dark place. In winter I can just take several hand-fulls of the nettles and add them to soup or other dishes. A few crushed nettles sprinkled on top of a rice dish also make a good seasoning.

A word about the Stinging: Yes, nettles sting. But once they’re starting to wilt, the sting is much less and once they’re dry or cooked, they don’t sting anymore. But when you pick them, you might want to use gloves. The sting is good against arthritis or the pain of old scars though. My husband’s hands always hurt in cold weather because of some old microfractures, but after a few springs of collecting nettles, his hands don’t hurt anymore.

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Am Sonntag war ich Brennnesseln pflücken. Das Wetter war super, die Brennnesseln im Überfluss vorhanden und ich sammelte und sammelte. Als ich aufhörte, hatte ich einen riesigen Haufen.
Wieder zu Hause begann ich die Brennnesseln in kleine Bündel zu binden und im Schuppen zum Trocknen aufzuhängen. Als ich ungefähr ein Drittel meines Haufens aufgebraucht hatte, war kein Platz mehr im Schuppen. Also nahm ich ein paar Brennnesseln mit zum Kochen und für Tee ins Haus. Jetzt hatte ich aber immer noch ein Drittel übrig. Das füllte ich dann in einen großen Bottich und goß Regenwasser drauf. Das fermentiert jetzt schön und wird ein guter Flüssigdünger.
Die getrockneten Brennnesseln sind für Zeiten mit weniger Grün. Wenn sie schön trocken sind, werde ich die Blätter von den Stielen befreien und kühl und trocken lagern. Im Winter kann ich dann einfach ein paar Handvoll in Suppe oder andere Gerichte tun. Getrocknete Brennnesselnblätter sind auch ein tolles Gewürz für Reis oder andere Sachen.

Ein Wort zum Brennen der Nessel:Ja, Brennnesslen brennen. Aber wenn sie erstmal anfangen zu welken, brennen sie schon weniger und wenn sie getrocknet sind oder gekocht, ist es mit dem Brennen ganz vorbei. Beim Pflücken verwende ich trotzdem meistens Handschuhe.  Das Brennen der Brennnessel ist allerdings gut gegen Rheuma oder den Schmerz alter Verletzungen. J’s Hände schmerzten immer, wenn es kalt wurde, da er früher mal ein paar Mikrobrüche hatte, die nie ganz verheilten. Aber nach ein paar Frühlingen voller Brennnesselpflücken tun sie nicht mehr weh.

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Still Alive – Noch am Leben

Now available in English and German!

So, it’s been quite a while… It seems like with gardening and baby and studying, there’s no time for anything else. Where do people get so much time to watch TV?!

Anyway, here’s a quick life sign and I hope that I’ll be able to blog more regularly again in the future.

Now is the time for:
In central Europe it’s now time for dandelions and nettles!

Dandelions are yummy greens which are good cooked or raw or as a pesto. The older the leaves, the more bitter – but it’s good for your liver.
The flower buds are delicious cooked and the flowers themselves make a lovely syrup (soak overnight in water and then cook the water down with sugar to a syrup). My son loves to just eat them straight.

Nettles are picked while they’re still small and tender (meaning now). You can make a strong tea with them by using 60 g fresh weight in a liter of water and letting it steep for min. 4 hours. Then strain the tea off and drink it! The greens you can use in your soup or whatever other meal you’re eating. You can also just cook/boil/steam them and they’re great fried in butter. I also like to make a potato nettle mush. Nettles are very high in iron and other minerals and are a great way to get your body in shape in spring.

So, start cooking!

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Huch, schon April?! Wie die Zeit vergeht, wenn man einen Garten und ein Baby hat!
Hier ist ein kurzes Lebenszeichen und ich hoffe, dass ich in Zukunft regelmäßiger bloggen werden kann.

Jetzt ist die Zeit für:

In Mitteleuropa ist jetzt die Zeit für Löwenzahn und Brennnessel;

Löwenzahn hat leckere Blätter, die man roh, gekocht oder als Pesto essen kann. Je älter desto bitterer sind die Blätter, aber gut für die Leber.
Die Blütenknospen sind sehr lecker gekocht (hatte sie gestern auf meiner Pizza) und die Blüten ergeben einen tollen Sirup (Blüten über Nacht in Wasser stehen lassen und dann mit dem Wasser und Zucker einen Sirup kochen). Mein Sohn isst die Blüten gerne direkt.

Brennnesseln pflückt man, wenn sie noch klein und zart sind (also jetzt). Man kann einen starken Tee aus ihnen kochen (60g Frischgewicht auf einen Liter Wasser, min. 4 Stunden ziehen lassen, dann trinken und die Blätter im Essen verwenden). Brennnesseln kann man auch dünsten, kochen oder in der Suppe verwenden. Ich mache auch gerne Brennnessel-Kartoffelbrei und sie schmecken super in Butter gedünstet.
Brennnesseln haben viel Eisen und andere Mineralien und sind daher gut um den Körper im Frühjahr in Schwung zu bringen.

Guten Appetit!

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The Mystery Deer

Yesterday we went for a walk and as we turned from a concrete road onto a sandy muddy path, I discovered tracks! Now I’m not a good tracker yet, but it seemed pretty obvious that the tracks were deer tracks. Or goat? No, must be deer! Judging from the size I decided it must have been roe deer. The path we were following cut between two gravel pits and was therefore fenced off on either side. I felt bad for the poor deer who had to go through there, with no way to escape to either side for several hundred meters. But then, they probably came through early in the morning.
Earlier we had also seen hunters. Had the deer encountered them, too?
There were lots of tracks and I counted at least three different deer. All about the same size, walking at a comfortable, slow speed.
Lots of other tracks were visible, too, bike, people, dogs. We had just passed a horse farm and there were also lots of horse tracks. Had they been made before or after the deer? I tried to find a set of horse tracks that was either over or under the deer tracks to confirm me.
We followed the tracks for quite a while and every now and then I thought I had lost them, only to find some more tracks.
We came to a hole in the fence to one of the gravel pits, but the deer hadn’t gone in there. They had gone straight.
Eventually we got to where the fences stopped and a big meadow was ahead. We followed the path along the edge of the meadow for a while and there were no more tracks. Of course – why would the deer keep following the path now that they could go where they wanted? We climbed onto a little platform that gave us a lovely overview and a little ahead on a hilltop I saw a man with a stick and a dog and thought that he looked like he could be a shepherd.
Then we got back onto the main path that cut across the meadow and led uphill to a little park with lots of walnut tree youngsters. As we got back onto the main path I saw the tracks again. Why were the deer following the path still? I was confused! Then I heard a distinct “Baaaah!” and in my mind it made “click”: My mysterious deer weren’t deer at all! They were sheep! And they had been following the path because a shepherd with a dog had led them that way.
Ha! I really should have listened to myself when I had the second thought with the goats.

Here are some pictures:

Lots of tracks on the road

Lots of tracks on the road

Who was first? The mystery "deer" or the horse?

Who was first? The mystery "deer" or the horse?

"Hm, why are the toes of the animal spread so far? That doesn't look like deer, does it?"

"Hm, why are the toes of the animal spread so far? That doesn't look like deer, does it?"

"Why do the tracks still follow the path?"

"Why do the tracks still follow the path?"

The solution is in view

The solution is in view

The mystery deer are sheep

The mystery deer are sheep

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Natureskills.com

So I found this really interesting website the other day. Actually, I find interesting websites a lot, but this one is definitely worth sharing:

http://www.natureskills.com/
It has lots of info on nature topics on it and offers a newsletter. The articles on it are written by people who have done the Kamana program, by people who have worked with Tom Brown Jr. and Jon Young, etc.
Seems very interesting indeed and covers “outdoor skills such as tracking, bird language, primitive skills, wilderness survival skills, wild foods and more!”

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